2003 Chateau Duhart-Milon Rothschild – Pauillac

94 Punkte – Einen wunderbaren Auftakt bildete an diesem Abend der 2003 Duhart-Milon Rothschild. Duhart-Milon gehört heute zum Imperium der Domaines de Barons Rothschild und segelt aktuell im Windschatten des großen Bruders Lafite Rothschild sehr erfolgreich auf der Welle des wirtschaftlichen Erfolgs mit. Eigentlich hat man bei Duhart-Milon den Windschatten nicht nötig, denn das, was da im Glas war, ist richtig toller Stoff – klassisch und sehr genussreich.

Bis zum Jahr 1962 war Château Duhart-Milon – seit über 100 Jahren – im Eigentum der Familie Castéja. Mehrere Erbteilungen führten bis dato zu einer Aufsplitterung der Weinberge und zu einem Qualitätsverlust bei den Kellerergebnissen. Als die Rothschilds das Chateau im Jahr 1962 aufkauften, umfasste das Gut nur noch 17 Hektar. Man beschloss umfangreiche Investitionen, die Château Duhart-Milon wieder zu seiner alten Größe verhelfen sollten. Die Weinstöcke wurden in 1963 fast vollständig erneuert, dazu kamen neue Weinlager und Gärkeller in Pauillac.

Es ist für mich immer schwierig, wenn mich jemand fragt: Was ist ein klassischer Bordeaux oder noch schlimmer, was ist ein klassischer Pauillac? – jetzt habe ich eine Antwort: „Trink einen Schluck Duhart-Milon Rothschild 2003!!“ Wie ich auf der Webpage von Barons de Rothschild jedoch feststellen musste, hatten diese Idee jedoch schon andere vor mir: „Der Grand Vin des Château Duhart-Milon wird oft als klassisches Beispiel der Herkunftsbezeichnung Pauillac bezeichnet. Er zeugt von einer „zurückhaltenden Vornehmheit und von großem Raffinement“, so die Beurteilung des Agenten Abraham Lawton, der dem Wein im Jahre 1815 „eine große Bestimmtheit und einen ziemlich ausgeprägten Saft“ bescheinigt. (Der „Saft“ der Premiers Crus des Médoc wird auf schöne Weise mit dem Geruch verglichen, „der sich im Raum verbreitet, wenn man einen Siegellack erster Güte verbrennt.“)“ – Wie toll, dass diese Einschätzung fast 200 Jahre später immer noch ihr Gültigkeit hat.

Also – was hatten wir nun im Glas? Einen Wein, dessen Nase so betörend ist, dass es einem schwer fällt, das Glas abzusetzen. Herrliche „Bordeauxnase“, Aromen feinsten Tabaks, Mokka und getrocknete Kräuter. Dazu passen die Eindrücke von Leder, Paprika und Lakritze. Die ausdrucksvolle, feine Frucht verbindet sich mit den ätherischen Aromen und die feinen, weichen Tannine bilden ein hervorragendes Rückgrat für diesen bestens strukturierten, ausgewogenen und jetzt schon eleganten Bordeaux. Die feine Fruchtsüße wirkt – trotz einer auf Grund des Jahrgangs eher geringen Säure – fein und zieht sich durch bis in den schönen, ausgewogenen und langen Abgang. Insgesamt ein klassischer Bordeaux aus einem Jahrgang, der auf Grund seiner sommerlichen Hitze – häufig vollkommen zu Unrecht – mit „Trinkmarmelade“ gleichgesetzt wird. Aktuell ein wirklicher Trinkgenuss, Eile bedarf es jedoch keiner. Wer nur eine Flasche im Keller hat, sollte sie jetzt trinken. Warum? Jetzt kann man noch nachkaufen 😉 Wehmutstropfen dabei sind die davon gelaufenen Preise. In der Subskription mal für ca. Euro 25,- zu haben, dürfte es jetzt schwierig werden, ihn im Handel für unter Euro 100,- zu bekommen. Etwas günstiger vielleicht auf Auktionen.

BIG FIVE – Nashorn und Mouton Rothschild (Teil 1)

Als vor zwei, drei  Wochen mein Freund Bernd aus Frankfurt anrief und mich fragte, ob ich nicht mal wieder Lust hätte nach Frankfurt zu kommen, man wolle sich jetzt, in der Weihnachtszeit um die BIG FIVE kümmern,  stand ich doch ziemlich auf dem Schlauch – was will er von mir?  Zwar möchte ich in Kürze nach Südafrika und so hatte ich auch schon von den BIG FIVE gehört – aber Löwe, Nashorn, Büffel, Leopard und Elefant in Frankfurt? Ein geplanter, gemeinsamer Zoobesuch – wohl eher nicht.

Völlig ahnungslos fragte ich nach, er solle etwas konkreter werden. Na, Mouton, Lafite, Latour, Haut Brion und Margaux eben.  Ach so, na klar, Mouton, Lafite, Haut Brion, Latour und Margaux – eben! Jeder bringt eine Flasche mit  und schon geht’s los. Angefixt war ich nun schon, man bekommt selten die Gelegenheit solche Pretiosen nebeneinander verkosten zu können und gerade in solchen Vertikalvergleichen liegt die Chance, wirklich etwas lernen zu können.  Aber nicht von jedem Weingut habe ich etwas im Keller, aber erst einmal zusagen und Lösungen wird es immer geben. Also Teil 1 der BIG FIVE war nun Mouton…

Mein persönliches Fazit: Alle haben Recht und probieren geht über studieren!!

Die Probe fand blind statt und keiner wusste (außer der selbst mitgebrachten Flasche) welche Jahrgänge angestellt worden sind. Auffallend bei vielen Mouton Jahrgängen sind die extrem (!) unterschiedlichen Bewertungen in der Weinliteratur, insbesondere Winespectator und Robert Parker haben sehr widersprechende Notizen veröffentlicht.

 

1990 Mouton Rothschild

89-93 Punkte – Jaaaa, grrrr, was für eine betörende Nase; so wunderbar tief, vielschichtig, fein und elegant(!!).  Feinste Röstaromen, edles Holz, ein Hauch animalisch. Ein sinnliches Erlebnis, man möchte gar nicht mehr aufhören zu riechen – und dann? Fast als wenn man es geahnt hätte, am Gaumen dann das abrupte Erwachen; Coitus interruptus sozusagen. Auf der Habenseite stehen zwar eine schöne Frische, angenehme, abgeschmolzene Tannine sowie eine noch recht jung wirkende Kirschfrucht und ein paar eher ungewöhnliche Aromen (wie z.B. nach Reisnudeln), aber insgesamt kommt der 90er Mouton nicht rüber, der Wein läuft irgendwie „durch“, es fehlt an Substanz. Die Säure steht außen vor und leider endet der Wein auch auf dieser. Meine Erstbewertung an diesem Abend waren 89 Punkte und die waren ausschließlich diesem unglaublich sinnlichen Duft gewidmet.  Doch es war nicht aller Tage Abend und wir rückverkosteten den Wein später noch zweimal – und jedes Mal wurden die Punkte mehr.  Nach dem ersten Durchstreichen standen dann 91 Punkte zu Buche, zum Ende wurden es dann noch 93 Punkte. Obwohl die Flasche schon ein paar Stunden vorher geöffnet worden war, legte der Wein mit mehr Luft (und Wärme) nochmals deutlich zu. Er entwickelte am Gaumen balsamische Noten, eine feine Süße (wo er die herholte, ist mir völlig rätselhaft) und irgendwie eine schöne, etwas laktisch wirkende Frucht, die mich an Heidelbeersahne erinnerte. Schade, dass schon so vieles getrunken war…

Zuletzt von Parker in 2009 mit 84 Punkten bewertet – da hat er dem Wein wohl nicht genug Luft gegeben. Der Wine Spectator hat in 2001 noch 97 Punkte vergeben, in 2005 waren es nur noch 87 Punkte – meine Meinung dazu: der Wein lebt!!

 

 

1992 Mouton Rothschild

89 Punkte – Diese Flasche war schon um 09.00 Uhr morgens geöffnet worden und vielleicht lag es an der ausreichenden Luftzufuhr, dass sich dieser 92er Mouton von Anbeginn in guter Verfassung präsentierte. Ich habe mir notiert: dunkle, angenehme Nase, mit schmeichelnden Mokkatönen. Am Gaumen ein klassischer Pauillac. Die schöne, recht ausgewogene Aromatik mit Noten von Cassis, Heidelbeeren sowie Kaffee und Graphit überzeugt mich. Die feine Süße und das reife Tannin runden das harmonische Geschmackserlebnis ab.  Kein wirklich großer Wein, dazu fehlt es ihm an Tiefe und Struktur, aber jetzt schön zu trinken (fast 12 Std. geöffnete Flasche). Kellerbestände sollten ausgetrunken werden.

Parker hat den 1992er mit 88 Punkten bewertet und ihm eine Genussphase bis 2004/2006 bescheinigt. René Gabriel prophezeite 1996: „Wenn Sie noch keinen 90er oder 89er Mouton im Keller haben, dann kaufen Sie jetzt sofort den 92er. Einen so billigen und doch relativ großen Mouton gab es schon lange nicht mehr und wird es vermutlich nie mehr geben.“ Irgendwie Recht hat er, der Herr Gabriel, vor allem, was die Preise angeht!!

 

1988 Mouton Rothschild

93 Punkte – Auch diese Flasche war bereits 12 Stunden vorher geöffnet worden und für mich war bei diesem 88er das im Glas, was ich mir unter einem Mouton vorstelle: Leichter Stinker zu Beginn, etwas animalische Noten, dann aber Frucht, edle Hölzer und etwas Kaffee.  Am Gaumen eine feine Würzigkeit, etwas Malz, wiederum edles Holz. Druckvoller Bursche, hat Substanz, Kraft und Struktur; wirkt maskulin. Feine, körnige Tannine, Graphitnote, schöne aromatische Tiefe, deutliche Cassis-Aromatik. Insgesamt beeindruckender Stoff, meine Hand geht massiv zum Glas. Entwickelt an diesem Abend eine schöne Süße, die mit zunehmender Luftzufuhr immer schöner wird. Vielleicht fehlt ihm das letzte Quentchen Eleganz, aber mir macht dieser 88er Mouton richtig Spaß und ich schwelge.

Vom Wine Spectator zwischen 92 und 100 Punkten (100 Pkt. in 1991 und 92 Pkt. in 2009) und von Parker nur zweimal in 1993 mit konsistenten 89 Punkten bewertet.

 

1970 Mouton Rothschild

93 Punkte – Wirklich schöne Nase, etwas animalisch, Leder, dezente Rauchnote, kräutrig-balsamische Eindrücke. Wirkt distinguiert, ein Wein zum Philosophieren. Am Gaumen tief und nachhaltig; feine Tanninstruktur (die Tannine wirken dabei immer noch erstaunlich jung). Kräutrige Aromen verbinden sich mit Noten von Cassis, Graphit und hochwertigem Holz. Anklänge von Pfefferminze und Eukalyptus. Schöne Nachhaltigkeit; richtig gute Länge – toller Stoff! Diesen Wein möchte man genießen und entsprechend braucht an Zeit, um sich mit ihm auseinanderzusetzen.

Bei Nachkauf ist jedoch Vorsicht geboten. Angeblich sind sehr unterschiedliche Flaschen im Umlauf, so soll seinerzeit eine große Charge spekulativ aus den U.S.A. gekauft worden sein, die zwar ab Chateau versandt wurde, aber letztlich nicht abgerufen wurde. So hat der Container viel Zeit im Hafen in den U.S.A. verbracht und einen entsprechenden Hitzeschaden erlitten, bevor die Reise zurück angetreten hat.  

Der Wine Spectator hat beim 70er Mouton eine schöne Varianz in seinen Bewertungen, 1986 und 1991 mit 86 bzw. 84 Punkten bewertet, dann in 1993 bislang die letzte Bewertung: 96 Punkte !! Auch bei Parker ist die letzte Notiz schon veraltet, in 1996 gab es 93 Punkte.

Die Notizen zu den Jahrgängen 2004, 1983, 1998 und 1979 folgen bald.

2003 Chateau Duhart Milon (Rothschild) – Bordeaux

92 Punkte – Schöne dunkle Farbe. Nach dem Öffnen ist die Nase noch dominiert von Lederaromen, Tabak und getoastetem Holz, aber mit zunehmend Luft entwickelt sich die Frucht mit Aromen von Waldbeeren und Pflaumenkuchen, dazu Anklänge von Kaffee und Schokolade.

Am Gaumen ein schöner Bordeaux mit guter Tanninstruktur, aber erstaunlich weich auf der Zunge für einen Pauillac. Erdige Noten, Holz, Kaffee und Schokolade. Am folgenden Tag kommt die saftige Waldfrucht deutlicher durch und der Wein gewinnt an Harmonie.

Im Ergebnis ein schöner Bordeaux, der bei der Subskription knapp  Euro 25,- gekostet hat und jetzt am Beginn seiner Trinkreife steht. In den nächsten 10 Jahren sicherlich schön. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr unter  Euro 50,- zu bekommen, denn das Weingut gehört zur Lafite Rothschild Familie und für den großen Bruder bezalht man in Asien Euro 1.000,- für ein Flasche.

Nice, dark colour. At the beginning the nose is dominated by leather, wood and toasty notes, but with time the fruit becomes stronger and evolved aromas of wild berries and plum tart. A full bodied wine with a good tannin structure; much of earthy notes, wood and a bit of coffee and chocolate. After 24 h the juicy fruit of wild berries becomes stronger and the wine finds its balance. Silky on the palate. 

2002 Chateau Mouton Rothschild – Pauillac

 

95 Punkte – Die 20 Punkte von Rene Gabriel kann ich nicht ganz nachvollziehen, doch mit seiner Bemerkung, dass dieser Mouton sich aktuell in einem ersten Trinkfenster zeigt, liegt er nicht daneben. Voll der „Nasenbär“ habe ich mir notiert. Viele Röstaromen, wie Kaffee, Kakao/Bitterschokolade und Malz, hinzu kommen feine Würzaromen und ein Eindruck von Creme Fraiche. In Mund und Nase hinterlässt er einen kühlen Eindruck (Eukalyptus und Menthol); viel Waldbeerengelee-Aromatik, Cassislikör. Am Gaumen sind die aromatischen Eindrücke vergleichbar, auffallend auch hier die elegant wirkende Kühle und die „Sahnigkeit“. Die schon recht mürbe wirkenden Tannine haben jedoch Kraft für viele, viele Jahre der Lagerung. Insgesamt ein angerundeter, cremig-saftiger Tropfen, der jetzt wirklich schon Spaß macht, der aber auch ausreichend Kraft, Struktur und Potential für die nächsten 15 bis 20 Jahre bietet. Sicherlich ist Mouton Rothschild immer teuer, aber wer solche Kaliber einmal genießen möchte, dem sei empfohlen, bei diesem Jahrgang zuzugreifen, denn hier bekommt man 4 Flaschen 2002er zum Preis einer aus den Jahrgängen 2005 oder 2006. Selbst in der jetzt anstehenden Subskription wird man dieses Preisniveau nicht sehen.

BBP – Best Bottle Party – Ein Weinfest im März

Zur Best Bottle Party (BBP) trafen sich am 20.März dieses Jahres 10 Weinfreunde im Düsseldorfer Restaurant „Schorn“, um den besten Flaschen aus den Kellern der Teilnehmer zu huldigen. Vielleicht waren es nicht die allergrößten Flaschen, aber alle Teilnehmer hatten echte „Herzblut-Flaschen“ mitgebracht. Die Probe wurde bereits vor einiger Zeit vom weinterminator ausführlich beschrieben; da ich jedoch meine eigenen Eindrücke grundsätzlich in den Computer hacke, um sie für eigene Zwecke zu dokumentieren, dachte ich, dass einige Weinfreaks und Leser meines kleinen Blogs Spaß an einer „zweiten Meinung“ haben……..

Als die Tafel voll besetzt war, starteten wir in einen Abend, der 25 (!!) außergewöhnliche Momente bescheren sollte. Wie in jedem großen Film oder Theaterstück lagen jedoch Freund und Leid eng beieinander. Mindestens genauso weit auseinander lagen allerdings auch die Geburtsjahre der Dasteller – zwischen 1910 und 1995!!

 

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Frühlingserwachen II – Eine Bordeauxprobe in Engelskirchen – Teil 1

 

Erwacht war ich schon vorher – nämlich durch die Einladung von Klaus Nehr alias freak zur Frühlingserwachen II – Probe, die mich am vergangenen Freitag nach Engelskirchen (nomen est omen) geführt hat. Wer jetzt wen wach geküsst hat, ob der Wein uns – oder wir den Wein – hat sich an diesem Abend nicht klären können;  aber meine heimliche Hoffnung, dass die vielen attraktiven Damen aus der Xing-Gruppe, die von Klaus co-moderiert wird, diese durchaus ehrenwerte Übung übernehmen, hat sich leider nicht erfüllt. Doch spätestens beim dritten Wein habe ich mich in mein Schicksal gefügt und mich liebend gerne vom Wein beseelen lassen.

 

Leider mit kleiner Verspätung angekommen (aber das alltäglich Verkehrschaos in und um Köln ist einfach unberechenbar) und trotzdem herzlich aufgenommen, fühlte ich mich schnell sehr wohl in dieser Runde von langjährig erfahrenen Bordeauxtrinkern und solchen (wie mir), die es werden wollen. Die Weine waren bestens vorbereitet (schon am Nachmittag geprüft und dekantiert), der Service der beiden Damen und des Patrons der Alten Schlosserei funktionierte auf herrlich unkomplizierte Art und Weise perfekt, und die Küche tat das Übrige zu einem richtig schönen und gelungenen Genusserlebnis.

Angestellt waren:

1988 La Mission Haut Brion

1988 Cos d‘ Estournel

1989 Chateau Leoville Las Cases

1989 Chateau Lafite Rothschild

1989 Chateau Montrose

1989 Chateau Pavie

1990 Chateau Malescot St.Exupery

1990 Chateau Pape Clement

1990 Chateau Rausan-Segla

1990 Chateau Calon Segur

1990 Chateau Chateau Pichon-Longueville-Baron

1990 Chateau Haut Marbuzet

1990 Chateau  Clerc Milon

1991 Chateau Latour

1991 Chateau Palmer

1989 Grange, Penfolds (Pirat)

Nur der Form halber: es wurde blind in 2er flights getrunken und unmittelbar nach jedem flight aufgedeckt. Die Liste der Weine war bekannt (bis auf den zusätzlichen Piraten). Doch nun zu den einzelnen Weinen und Notizen: 

 

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