1989 Meringer Zellerberg Auslese, Franz Josef Steffen – Mosel / „Ma(n)ifest Nr.2“

Hier zeigt sich der Unterschied der Lage, vom gleichen Winzer und aus gleichem Jahrgang, aber nicht von gleicher Güte wie die Auslese aus der Trittenheimer Apotheke. Gelbe Früchte, aber etwas undifferenziert.

84 Punkte 

1989 Trittenheimer Apotheke Goldkapsel Auslese, Franz Josef Steffen – Mosel / „Ma(n)ifest Nr.1“

 

88 Punkte – Diese oberleckere Auslese Goldkapsel aus einer richtig berühmten und wunderschönen Lage (einen Besuch von Trittenheim und der Moselschleife kann ich jedem Naturliebhaber und Genussmenschen nur empfehlen) gehört in die Kategorie Einstiegsdroge. Sollte es wirklich noch jemand da draußen geben, der für kleines Geld (€12,- im Restaurant Schorn käuflich zu erwerben) mal wissen möchte, wie ein klassischer Moselriesling reift, der sollte hier zugreifen. Und wer sich etwas mehr Mühe machen möchte geht selbst auf die Pirsch nach solchen Goldschätzen, denn es gibt immer noch eine Vielzahl kleiner Winzerbetriebe, die in keinem Weinführer gelistet sind, die eine Vielzahl von Flaschen aus sehr guten Jahren im Keller liegen haben, die es zu entdecken gilt. Hinfahren, Probieren und die schönsten Wein mit nach Hause nehmen.

 

Diese Goldkapsel war im besten Sinne „trinkig“, ganz zarter Petrolton, Citrusaromen, gelbe Früchte, ein bisschen exotische Frucht, schönes Säure-Süße-Spiel, straff und immer noch herrlich frisch; dabei recht differenziert und klar in der Aromatik.

 

1990 Erbacher Schlossberg Riesling Auslese, Schloss Reinhartshausen – Rheingau

 

89 Punkte – Wer mich kennt, weiß, dass ich Altweine von Schloss Reinhartshausen liebe. Doch zu Beginn der 90er Jahre begann eine Schwächephase, die erst seit wenigen Jahren zu überwunden scheint. Die 90er Auslese aus dem Erbacher Schlossberg hat noch viel Süße zu bieten. In der Nase eindeutige Anklänge von Orangenzesten; am Gaumen ebenfalls Noten von Orangen, Aprikosen und etwas kräutriger Würze. Gut gefallen haben mir die animierende Säure und die ordentliche Länge, die der Wein im Abgang zeigt.

1966 Wehlener Sonnenuhr Feine Auslese „Wachstum“, S.A. Prüm – Mosel

91 Punkte – Ein wunderbar gereifter Tropfen! In der Nase ein feines Parfüm aus mürben Äpfeln, Quitten und reifen Feigen. Im Mund begeistert mich die cremige Textur des Weins, der keinesfalls einen müden Eindruck macht, sondern den gesamten Mund geschmeidig auskleidet  und aromatisch einen schönen Bogen zwischen Noten von Mürbeteig einerseits und schieferwürzigen Anklängen anderseits  spannt. Interessant fand ich die Ergänzung „Wachstum“ auf dem Flaschenetikett, dies bedeutet – so die Aussage eines Weinfreundes-  dass das Traubenmaterial für diesen Wein aus den eigenen Parzellen stammte. Stellt sich für mich die Frage, ob man damals auf dem Weingut schon mit zugekauftem Traubenmaterial gearbeitet hat? Wer weiß eine Antwort? 

1979 Zeltinger Sonnenuhr Auslese trocken, Leo Kappes – Mosel Saar Ruwer

 

Ohne Wertung – Leo Kappes ist ein recht unbekanntes Weingut in Zeltingen-Rachtig. Im Freundeskreis gilt es jedoch als Geheimtipp für klassische Moselrieslinge zu sehr günstigen Preisen. Doch dieser Kupfer-farbene Riesling hat seine besten Tage schon lange hinter sich. In der Nase bestenfalls als traubig zu bezeichnen, ist er am Gaumen schon recht sauer und die Säure kommt ziemlich krass rüber. Die Noten von Orangenzesten können es dann auch nicht mehr reißen und so wird dieser Wein als Erfahrung bildend eingestuft, bleibt aber ohne Wertung.

 

2003 Bremmer Calmont Riesling Auslese, Weingut Franzen – Mosel (Celerina 11)

88 Punkte – Einer meiner liebsten Erzeuger hier mit der 2003er Auslese aus dem steilsten Weinberg Deutschlands. Die Nase ist vielschichtig: Blütige Noten, Flieder, Pistazien sowie eine schöne schieferbetonte, würzige Mineralität sind animierend. Doch am Gaumen kann er sein Versprechen nicht einlösen, die Frucht (Fliederbeeren und Waldmeister) ist eher einfach; der etwas klebrig wirkenden Süße steht zwar eine ordentliche Säure entgegen, aber ganz zu „Mehr“ reicht es halt nicht. Vom Mundgefühl zeigt er eine schöne Cremigkeit, die mich an einen Frankfurter Kranz denken lässt. Mit 88 Punkten ist er gut bedient und ein würdiger Vertreter seines Jahrgangs

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2004 Abtsberg Riesling Auslese, Maximin Grünhäuser (AP.Nr. 35360141905), Mosel (Celerina 10)

82-90(??) Punkte; Kandierte Frucht, Apfel, Birnenkompott, Citrusaromen – schönes Spiel in der Nase, sehr frisch. Am Gaumen spiegelt sich die Nase aromatisch im ersten Moment wieder, doch dann kommt die „Eiserne Faust“ und schlägt zu – bumm, bumm !!  Da helfen keine Aprikosen und auch  die ansprechende Mineralik ist nur Randerscheinung; in dieser Momentaufnahme des Weins tut die Säure einfach nur weh. Der Wein wirkt dadurch ultrafrisch, aber diese Säure kann man nicht verkraften. Weder die Frucht, noch die 8% Alkohol können da irgendetwas abpuffern.

Eigentlich liebe ich süße Auslese – Weine, die einerseits richtig Struktur und Rückgrad haben, andererseits auch der Süße eine ordentliche Säure entgegensetzen und so ein richtig tolles, vibrierendes Trinkerlebnis schaffen, but that’s to much, my dear. Auf der anderen Seite, möchte ich diesen Wein noch nicht komplett abschreiben (auch wenn sich Säure im Wein nicht abbaut) – ist aber nur so ein vages Bauchgefühl.

2003 Hattenheimer Wisselbrunnnen Reisling Auslese; Hans Lang – Rheingau (Celerina 8)

92 Punkte – Dieser aus der halben Flasche getrunkene Wein duftet nach Wiesenhonig, Orangenzesten, reifen Äpfeln und ist eigentlich noch zu jung. Am Gaumen erkennt man schnell, dass er einen kräftigen Streifschuss Botrytis bekommen hat. Am Gaumen frisch und mit herrlichem Schmelz ausgestattet, zeigt er Aromen von Birnenkompott, Zimtsahne, Aprikosen und viele mehr – insgesamt sehr traubig. Er wirkt eher leichtfüßig und tänzelnd, ich könnte mir auch gut vorstellen, dass er einen Anteil Eiswein enthält !??

2001 Deutsche Spätburgunder – Kleine Horizontalverkostung

10 Weine waren angestellt, 5 Personen nahmen teil und 3 Piraten waren mit von der Part(y)ie. Jeder bekam jeden Wein in kleiner Menge zur Verkostung und Beurteilung, danach wurde aufgedeckt und offen weiter getrunken. Am Ende wollte ich sehen, wie viel von jedem Wein übrig bleibt – also JLF nach Andreas März von der Zeitschrift MERUM. Die Flaschen wurden willkürlich ausgewählt und selbst ich wursste nicht, welcher Wein wo in der Reihenfolge angestellt war.

Los gings mit dem ersten Piraten, wie sich am Ende herausstellte.

2001 Kloster am Spitz, Pinot Noir – Burgenland / Österreich:

84 Punkte – etwas überreife Frucht, Johannisbeer-Drops (oder schwarze Campinos aus meiner Kindheit – gibts aber immer noch), Himbeeren; parfümiert. Auch am Gaumen sehr aufgesetzt von der Frucht, Holunder und schwarze Campinos, saftig, weisser Pfeffer, samtig, süsser Extrakt, ein Kollege sprach von einer "Weinqualle" – mir gefiel dieser Begriff für einen Wein, der tierisch aufgebläht war, dem aber das Rückgrad fehlte. (2/3 der Flasche blieben übrig).

2001 Schnaitmann, Spätburgunder Simonroth "R" –  Württemberg / Deutschland

93 Punkte (?) – Beim Aufdecken kommt der Ärger in mir hoch, zweite und letzte Flasche von diesem Wein. Nachdem die erste leider voll korkte, ist diese auch nicht ganz sauber. Damals war der Wein ab Gut superschnell ausverkauft, habe dann noch zwei Flaschen im Bremer Ratskeller für noch teuereres Geld nachgekauft und dann das….!!! Trotzdem war die Klasse dieses Stoffs klar erkennbar. Die Nase wird verwöhnt von einem tiefen und komplexen Spiel Schwarzer Kirschen, Veilchen, rauchigem Speck und feinen Kräutern. Am Gaumen klasse strukturiert – mit ausgereiften und guten Tanninen. Das Holz ist inzwischen perfekt integriert, der Wein ist gut balanciert. Die schöne Mineralität und die dunkle, stoffige Tiefe bereiten echtes Trinkvergnügen, wenn da nicht…. ja, wenn sich da nicht immer wieder ein Kork in die Nase schleichen würde. Am Tisch wird kontrovers diskutiert, kann man einen solchen Wein überhaupt angemessen beurteilen, ich meine  ´"JA",  denn ein solch (eher leicht) beeinflusster Wein kann durchaus noch in seiner Vielschichtigkeit wahrgenommen werden. Druckvoll, mit unglaublich guter Struktur und einer angenehm maskulinen Art ist diese Flasche durchaus ein Genuss – wenn auch etwas vernebelt, kommt die Güte dieses Weins zum Ausdruck. (Rest in Flasche: 5cm)

2001 Gernot Heinrich – Pinot Noir – Burgenland / Österreich

92 Punkte – Auffallend schöner Glanz; tiefe Frucht,   kräuterwürzig (aus dem Holz, das sehr gut integriert ist), Eisen (Blut), tiefe und aromatische Nase. Am Gaumen eine delikate Süsse, ein Hauch von Schokolade und feinsaftig. Wirkt sehr frisch, die komplexe Frucht sowie polierten Tannine – kombiniert mit der schön eingebundenen Säure – lassen Trinkfreude aufkommen. Grundsätzlich auch mit schöner Länge ausgestattet, jedoch baut er nach einiger Zeit im Glas recht schnell und kräftig ab – die Börsianer würden wohl sagen: die Bären gewinnen die Überhand. (Rest in Flasche: halbvoll)

2000 Dichon, Moulin-a-Vent – Beaujolais / Frankreich

76 Punkte – Blumenerde, ein Hauch von Pflaume, Säure schon in der Nase. Am Gaumen erstaunlich dünn (für mich waren die Moulin-a-Vent-Wein stets die dichtesten Beaujolais), etwas stumpf, abgefahrenes Gummi, die Tannine wirken ungehobelt, klotzig, unharmonisch. Auch wenn die Frucht über den Abend mal mehr, mal weniger ein wenig ausblitzt, bleibt es doch insgesamt ein unerfreulicher Tropfen, der (in diesem Fall positiv) mit dem Schlucken sofort verschwunden ist. (2/3 der Flasche bleiben übrig)

2001 Haidle, Spätburgunder – Württemberg / Deutschland

92 Punkte – Außergewöhnlich kräutriger Eindruck in der Nase, Gewürznelken, Pflaumen, rauchig. Auch am Gaumen frisch, tief und kräutrig, dunkle Frucht; hat Saft und Biß, erzeugt aber eher ein schlankes Mundgefühl, dafür komplex, mineralisch (kalkig) und mit jedem Schluck interessant. Frische, gut integrierte Säure; sehr gute Länge, die überraschend ein wenig auf Kamilletee-Aromen endet. (Rest in Flasche: 4cm)

2001 Duijn, Spätburgunder SD – Baden / Deutschland

91+ Punkte – Bei mir geht die Hand zum Glas. Der SD belegt mit einer kühl wirkenden Aromatik Nase und Gaumen. Die Frucht ist dicht, aber nicht überladen; die Aromen sind würzig, dezent rauchig und mineralisch und die noblen Tannine geben dem Wein eine hervorragende Struktur und einen Hauch von Noblesse. Insgesamt äußerst harmonisch, von den Aromen eher auf der maskulinen Seite, hallt sehr schön nach ! Ein (Wein-)Freund sieht den starken Fassbrand etwas kritisch. (Rest im Glas: 1,5 cm)

2001 Duijn, Spätburgunder  – Baden / Deutschland

Die kleine Schwester (in jüngeren Jahrgängen heißt dieser Wein "Jannin") steht dem großen Bruder in nichts nach – ist ihm sehr ähnlich. Am Gaumen besticht die Mineralität, schöne aromatische Tiefe, etwas runder und gefälliger als der SD; das Holz scheint etwas weniger stark getoastet, die Frucht kommt noch besser heraus, trotzdem ein substanzieller Wein mit Komplexität. (rest in Flasche: 4cm)

2001 Stodden, Next Generation – Ahr / Deutschland

86 Punkte – Fast auf den Tag genau vor drei Jahren getrunken und im Fazit fast identisch bewertet (87 Punkte) und beuteilt. Die Nase ist eher dunkelbeerig und insgesamt sehr eigenwillig, denn Aromen von Camembert, verbranntem Gummi und angebranntem Sauerkraut mischen in der Nase kräftig mit. Am Gaumen kann man eine gewisse aromatische Tiefe, Rauchnoten und eine tiefe Mineralik auf der Haben-Seite des Weines verbuchen. Auch eine gewisse Extraktsüße steht dem Wein gut, denn über eine ebenfalls kräftige ausreichend Säure, die dagegen steht, verfügt the "Next Generation". Da aber das Holz bis heute nicht harmonisch eingebunden ist, die Röstaromen schwarz wirken (was die Eiche heavy toasted?), der Wein insgesamt eine fast aggresive Kräuteraromatik aufweist und eine gewisse Schärfe nicht von der Hand zu weisen ist, bin ich der Meinung, das er mit meinen 86 Punkten noch gut bedient ist. (Rest in der Flasche: 8cm).
Hier wollte der Sohn des Hauses (nach diversen Winzerstationen im In-und Ausland) wohl zeigen, was er gelernt hat – leider ist die Sache nicht ganz so gelungen, wie der Preis es damals suggeriert hat. Mit ca. Euro 40,00 war man in Deutschland zumindest preislich ganz vorne dabei.

2001 Knipser, Im großen Garten – Pfalz / Deutschland

90 Punkte – Das vierte Mal getrunken – guckst Du:
http://weinwelt.blogg.de/eintrag.php?id=158,
http://weinwelt.blogg.de/eintrag.php?id=140,

diesmal wieder recht schön, sodass ich vermute, dass bei Oles Probe eine nicht perfekte Flasche Grund für meine Beschwerde war. Die eher rotbeerige Frucht ist immer noch angenehm saftig. Der Eindruck am Gaumen ist eher kühl, delikat und von einer erkennbaren Mineralik begleitet. Die feine Rauchigkeit verleiht ihm Spiel. Insgesamt zeigt er  eine nicht ganz harmonische Aromatik, denn die Säure steht ein wenig aussen vor und er wirkt; ein Mittelgewicht im Körper und von der Länge im Abgang eher Kurz-bis Mittelstreckenläufer. (Rest in Flasche: 2,5 cm)

2001 Stodden, Recher Herrenberg Spätburgunder JS Auslese *** – Ahr / Deutschland

90 Punkte – Insgesamt ein immer noch kompakter Wein. Komplexe Nase mit rotbeerigen und kirschigen Anklängen; schöne Saftigkeit, dabei stets frisch und mit lebendiger Säure ausgestattet. Am Gaumen ein strukturbetonter Pinot Noir mit feinen Tannien und gut integriertem Holz. Die eher starke Kräutrigkeit jüngerer Jahre hat sich zu Gunsten der eher pinot-typischen Frucht etwas zurückgezogen, sodass der Wein einen insgesamt harmonischen, aber keinen total zwingenden Eindruck hinterlässt. (Rest in Flasche: 3cm)

2006 Weingut Melsheimer – Reiler Mullay-Hofberg Riesling Auslese trocken ‚Kellerchen‘

92 Punkte – Am Samstag bin ich in Düsseldorf über den Markt am Karlsplatz gelaufen und habe mich ein wenig treiben lassen. Dabei ist mir ein kleiner Weinstand ins Auge gefallen, der nur biologisch erzeugte Weine von Weingütern verkauft, die zur Spitze in Deutschland gehören. Da finden sich Namen wie Wittmann, Kühn oder Linxweiler im Sortiment und mein Interesse ist geweckt. Auf den zweiten Blick entdecke ich ein Etikett, dass mir bislang total unbekannt war, aber trotzdem ein deja vu bereitet, denn die letzte Ausgabe der VINUM titelte mit dem deutschen Rieslingpreis und bildete genau das Etikett dieses Weingutes ab. Kurzer Schnack mit dem Verkäufer, Flasche gekauft.

Kaum ist die Flasche geöffnet, strömt mir schon ein unglaublich dichter und voller Duft entgegen. Reife, gelbe Pfirsicharomen, satte kräuterwürzige Aromen von einer Mineralität, die einen schon in der Nase anspringt. Am Gaumen dann ein ähnliches Bild: satte Frucht, satte Mineralität, satte Tiefe !! Ein extraktreicher Stoff, der sein Terroir voll zum Ausdruck bringt; der Schiefer ist bei jedem Schluck gegenwärtig – man hat fast das Gefühl direkt auf ihm zu lutschen. Die Fruchtaromen erinnern mich irendwie an Rheingauer Weine, aber die Mineralität ist "voll Mosel". 14,5% Alkohol sind hervorragend eingebunden; trotz aller Üppigkeit ist dieser Wein komplex, tief und unglaublich trinkanimierend. Die Säure und die Frische sind ein gutes Gegengewicht zu der Üppigkeit, die man erkauen kann. Die Mineralität ist wirklich beeindruckend und zieht sich in Form einer positiven Bitterkeit bis in den schönen, langen Abgang. Das leere Glas duftet nach Kräutern und Mineralien und man schwelgt noch in den Aromen, wenn schon längst der letzte Schluck die Kehle hinuntergelaufen ist. Ein wirklich toller Riesling, der auf dem gleichen Niveau spielt wie z.B. die GG von Wittmann.