1982 Barolo Monprivato, Giuseppe Mascarello – Piemont

90 Punkte – Mauro Mascarello hat den Betrieb von seinem Vater 1967 übernommen. Im Jahr 1970 kam die erste reine Lagenabfüllung auf die Flasche. In diesen Jahren schlugen die Revoluzzergedanken von Mauro auch auf die Weinbereitung durch und so mussten  die Weine in der ersten Hälfte der 70er Jahre mit einer Maischestandzeit von nur fünf bis sechs Tagen auskommen. Dieses Methode wurde jedoch wieder verworfen und so sind seine Weine heute Leuchttürme klassisch erzeugter Barolos: drei bis vier Wochen temperaturkontrollierte Gärung und Mazeration mit untergetauchtem Tresterhut sowie  langsamer Milchsäurevergärung bis weit in den nächsten Sommer hinein.

Die Lage Monprivato in der Gemeinde Castiglione Falleto ist fest mit der Familie Mascarello verbunden. Mauros Großvater Maurizio kaufte bereits im Jahr 1904 in Monprivato Land und ein Bauernhaus. Renato Ratti stufte in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Lage in seiner bis heute richtungsweisenden "Carta del Barolo"  in die allerhöchste Qualitätsstufe ein. Der Boden besteht aus grau-weißem Kalkmergel mit hohen Spurenanteilen von Bor, Eisen und Mangan. Als Ergebnis bringt er so klar terroirdominierte Baroli hervor.

 

Der 1982er Monprivato ist unglublich eigenständig in seiner Aromatik. Schon in der Nase überstrahlt der Duft von Walnüssen alle anderen Aromen und auch am Gaumen ist die Walnuß nicht zu "überschmecken". Die Nase ist deutlich geprägt von Tertiäraromen, leicht süß und animalisch. Am Gaumen setzt sich dieser Eindruck fort; der Wein wirkt sehr balsamisch, deutliche Walnussaromatik, süßer Sherry, aber eben auch mit excellenter Konzentration ausgestattet. Selten war ich mir in der "Benotung" eines Weines so unsicher; einerseits deutliche Alterungsnoten, die ausgeprägte Nussigkeit und die oxidative Veranlagung. Anderserseits machte mir dieser Wein Spaß, meine Neugier wurde mit jedem Schluck weiter herausgefordert und die (morbide) Süße gefiel mir durchaus. Ich war hin und her gerissen zwischen 88 und 93 Punkten; letztlich habe ich 90 gegeben, kann aber jeden verstehen, der diesen Wein ablehnt, aber genauso kann ich denjenigen verstehen, der sagt: wow, was für ein singuläres Erlebnis.

1985 Bussia Soprana, Aldo Conterno – Piemont

90 Punkte – Aldo Conternos Weinbergbesitz liegt eng beieinander; seine Weinstöcke stehen überwiegend in den Lagen Bussia Soprana, Bricco Cicala und Colonello. Die Straße von Bussia Soprana nach Pianpolvere markiert die Grenze zwischen diesem Weinberg und den davon nördlich gelegenen Grand Cru Lagen Bricco Cicala und Colonnello.

 

Bussia Soprana ist die Basisqualität von Aldo Conterno, für mich sind diese Weine nie spektakulär, aber stets sehr gut. Aldo Conternos Bussia überzeugt mich stets mit seiner Geradlinigkeit und Klarheit. Ohne Schnörkerl, auf das Wesentliche des Nebbiolo konzentriert.

Die Langlebigkeit seiner Weine zeigt sich auch beim Bussia 85. In der Nase hatte ich zu Beginn ein kleiner Ton von Sauerkraut, aber der verfliegt schnell und dann kommen die Aromen von Rosen, Teer, Kirsch und getrockenten Kräutern durch – ein feiner und eleganter Nasenbär! Am Gaumen kann er die Klasse nicht ganz halten, mittlerer Körper, von der Aromatik rein und klar, klassischer Nebbiolo, etwas roter Tee, Trockenkräuter, ein Hauch Kirche. Durchaus kräftige Säure, die ihn einerseits noch etwas schlanker erscheinen läßt, andererseits den frischen Eindruck unterstützt.

1978 Barbaresco Santo Stefano Riserva Speciale, Bruno Giacosa – Piemont

99/100 Punkte – Dieser Wein war für mich nicht nur DER Gewinner in dieser hochkarätigen Piemontprobe, sozusagen primus inter pares; nein ! Dieser Wein gehört für mich zu der Hand voll Weine, die den Weinhimmel bedeuten. Diese Weine sind so schön und ergreifend, dass man es kaum fassen kann. Sie nehmen einen mit auf eine Reise, die so unglaublich beeindruckend ist, dass man Raum und Zeit ausblendet. Für diesen Typus Wein finde ich schwer Worte, denn sie sind komplex und harmonisch, dass man es eigentlich nicht beschreiben kann. (An dieser Stelle sollte jedoch erwähnt werden, dass die Flasche aus einem perfekten Keller stammte, dort über viele, viele Jahre lag und ihr nicht das Los sonst eher üblicher "Wanderpokale" beschieden war.)

Für einen 30 Jahre alten Nebbiolo offenbart schon die große Dichte und die dunkle Farbe im Kern die erste Überraschung. Die Nase wirkt immer noch sehr jung; mit kräutrig-balsamischen Noten,  feinstem Marzipan, dezenter Malzigkeit, ein wenig Waldboden (erdig) und  Anklänge an rote Früchte. Einmal im Mund angekommen nimmt man nur Harmonie war, hier sind eine hoch komplexe Aromatik, ein mittelgewichtiger Körper, eine perfekt reife Säure sowie superfeine Tannine auf das Beste miteinander vermählt. Diesen Wein kann man eigentlich nur als großes Kunstwerk beschreiben. Kein Picasso, kein Kandinsky, ich würde ihn am ehesten mit einem Gemälde von Claude Monet vergleichen, Tausende von einzelenen Strichen, die ein großes Kunstwerk definieren, das Schönheit, Licht und Melancholie in sich verbindet.

1978 Barbaresco, Angelo Gaja – Piemont

91 Punkte – Aus einem ganz großen Nebbiolojahrgang stammt dieser Barbaresco von Angelo Gaja. Vielleicht ist dieser Wein ein Hinweis für die potentielle Entwicklung der später in der Probe folgenden Jahrgänge 1989 und 1990 des Einzellagen-Barbaresco Sori San Lorenzo.

In der Nase zeigt der "einfache" Barbarsco von Gaja ein deutliche Reife: da finden sich schon deutliche Noten von Liebstöckel, Fleischbrühe, Leder und feuchtem Unterholz. Am Gaumen überrascht er dann mit einer erstaunlich tiefen Aromatik, die eher auf einen jüngeren Jahrgang hindeutet. Antonio Galloni hat eine für mich 100% passende Beschreibung in 2006 zu diesem Wein abgeliefert:

Dark red. Gaja’s 1978 Barbaresco is a study in contrasts. The nose suggests a mature wine, with aromas of leather and cocoa dominating, although on the palate the wine shows generous amounts of dark fruit in a concentrated style with much persistence, length and the structure of the vintage. My impression is of a beautiful wine that lacks the balance to be a truly great wine. 92/drink now-, 02/06

1985 Barolo Bricotto Bussia, Domenico Clerico – Piemont

Hier bin ich mir nicht sicher, aus welcher der beiden Bussia Lagen (wird aber weiter recheriert, habe momentan leider meine gesamte Literarur nicht greifbar) dieser Wein strammt. Beide Lagen (Bussia Soprana und Bussia Sottana) gehören zur Gemeinde Monforte und für beide wird die Abkürzung Bussia verwendet, aber die Konfusion darüber herrscht nicht nur bei mir. Auch die alte Strasse, die früher beide Lagen verband, trug den Namen "Bussia" und so ist es auch nicht verwunderlich, dass bis heute dieser Name mannigfaltig (und somit die Sinne verwirrend) verwendet wird.

89 Punkte – Die Nase ist nicht ganz einfach zu erfassen, da findet man Noten von Teer, Blut, Kleber und herben Kräutern. Im Kern sehr dunkel; mit festen Tanninen ausgestattet; mir  bereitet dieser Barolo  durchaus Freude, denn auch vom Geschmack wirkt er eher maskulin und kräutrig; mittelgewichtig. Für etwas Aufhellung sorgt eine Frucht, die an rote Früchte und Hagebutten erinnert.  Angenehme Länge.

1985 Barolo Ciabot Mentin Ginestra, Domenico Clerico – Piemont

Die Lage Ginestra gehört zu den großen, klassischen Lagen im Piemont. Bereits Lorenzo Fantini hat in seiner Gesamtdarstellung des Weinbaus in der Provinz Cuneo "Monografia sulla viticoltura ed enologia nella provincia di Cuneo" Ende des 19. Jahrhunderts die Lage Ginestra (neben Bussia und Pugnane) als Bereich der Gemeinde Monforte mit Barolo höchster Qualität beschrieben (vgl. C.Petrini: Barolo + Barbaresco – Atlas der Lagen, Weine und Produzenten, Hallwag 2000). Neben Domenico Clerico produzieren  u.a. Paolo Conterno "Barolo Ginestra", Conterno Fantino "Barolo Sori Ginestra" und Elio Grasso "Barolo Ginestra Vigna Casa Maté" Weine aus dieser Lage.
 

92 Punkte – In der Nase etwas Liebstöckel, zunächst auch ein wenig dumpf, jedoch klärt sich dies mit zunehmender Luft im Glas. Intensive Aromen von Unterholz  und Teer. Am Gaumen körperreich, immer noch sehr fest, klassischer Baroloeindruck, gute Struktur; im Mund sehr lebendig und mit guter Länge

1983 Barolo Ciabot Mentin Ginestra, Domenico Clerico – Piemont

Domenico Clerico ist einer der Pioniere und Erneuerer der piemonteser Weine zu Beginn der 80er Jahre. 1983 war nicht nur das Ursprungsjahr unseres Barolos, sondern  auch der Jungfernjahrgang vom ARTE, einem zunächst reinsortigen Nebbiolo, der im Keller deutlich kürzere Mazerationzeiten durchlebte als klassischer Barolo und der im barrique ausgebaut wurde –  mit der Folge, dass er früher trinkreif, weicher und runder war. Bereits kurze Zeit später wurde daraus eine Cuvee aus Nebbiolo und einem kleinen Anteil Barbera.

Unser 1983 Barolo Ciabot Mentin Ginestra stammt somit gleichfalls aus der experimentellen Zeit von Domenico Clerico. Der 83er  ist erst sein vierter Jahrgang, nachdem er 1977 auf das elterliche Weingut zurückgekehrt ist, weil sein Vater schwer erkrankt war. Auch wenn der Ginestra damals nicht aus dem barrique, sondern aus kleinen, 7 Hektoliter fassenden Fässern aus franz. Eiche stammt, so war der "neue" Weinstil (kleines Holz und eine kürzere Mazeration) höchst umstritten und man prophezeite ihm, dass die Weine nicht langlebig genug sein werden. Wir konnten nun die Probe aufs Exempel machen:

87 Punkte – In der Nase Rosenblätter, leicht vegetabil; am Gaumen wirkt er jünger: noch recht straffe Tannine, roter Früchtetee, leicht ätherische Noten, mittlerer Körper, vom Mundgefühl schon recht schlank, hinten heraus fehlt etwas die Länge. Trotzdem ist das für diesen Jahrgang ein immer noch beachtliches Ergebnis.

BAROLO / BARBARSCO – Ein Weinabend und dem Himmel ganz nah

So wie das bei Weinfreunden so ist….. vor ein paar Monaten habe ich bei einer Weinprobe in Engelskirchen Oliver kennen gelernt. Man unterhielt sich, man nippte, trank und philosophierte über die Vorzüge dieses und jenes Weines. Da gemeinsames Weinerleben einfach mehr Spaß macht, fliegt die Zeit schnell vorbei und am Ende findet man es häufig schade, dass man nicht mehr Zeit hat, die begonnen Gespräche zu vertiefen. So freute ich mich auch sehr, als  Oliver fragte, ob ich Lust habe, bei einer von ihm organisierten großen Baroloprobe dabei zu sein. Da ich nicht nur die Weine des Piemont, sondern auch Land und Leute besonders liebe, und ich dieses Jahr leider nicht im November dort, im heiligen Trüffelland sein kann, stieg die Vorfreude auf diese Probe Woche um Woche, je näher sie kam.

 

Gestern am 01.11.2008 war es dann soweit, ich sattelte die Hühner und flog von Düsseldorf nach Hünstetten zu Rosis Restaurant (als ich den Namen hörte, befürchtete ich schon nach Bayern fahren zu müssen, aber dieses Dorf liegt bei Wiesbaden und nicht in der Heimat der Spider Murphy Gang). Quartier bezog ich in Bad Camberg in einem Hotel namens „Taunus Residence“, denn in Hünstetten gab es laut Internet keine Bleibe für eine Nacht. Letztlich blieb es mir verschlossen, was dieses Hotel (wohl gebaut um das Gründungsdatum der Spider Murphy Gang) mit einer Residence zu tun hat; höchstens die hellblauen, total ausgefransten Handtücher könnten noch aus der Zeit der Grafen und Adelsmänner stammen ;-)) Beim Einchecken dann das:

 

Junges Mädchen (JM) an der Rezeption: Hallo und herzlich willkommen !!

 

Ich: Hallo, ich habe reserviert für eine Nacht, mein Name ist Quentel.

 

JM: Hier, bitte ihr Schlüssel! Zimmer Nr. 135.

 

Ich: Ist das ein Nichtraucherzimmer ??

 

JM: Hähhh (erinnerte mich irgendwie an den am Abend vorher im Kino gesehen Film: „Sch’tis“ (hervorragende Komödie ;-))

 

Ich: Ich hätte gerne ein Nichtraucherzimmer.

 

JM: Das ist ein Problem.

 

Ich: Och nö, gibt es kein einziges Nichtraucherzimmer mehr ??

 

JM: Wir sind ein Nichtraucherhotel. Wenn Sie rauchen möchten, müssen bitte vor die Tür gehen.

 

Ich: Ach so, ja dann ist alles gut, können Sie mir bitte noch ein Taxi bestellen ??

 

JM: Ja, gerne.

 

Im Nichtraucherzimmer (ob auch Fußpilz-frei wage ich zu bezweifeln) angekommen, trennten mich lt. meiner Auto-Navigation noch 6,8km vom Verkostungsglück, aber meine Geduld sollte noch einmal auf die Probe gestellt werden. Eigentlich lag ich gut in der Zeit, die Uhr zeigte 17.15 Uhr und der Probenbeginn war für 18.00 Uhr angesetzt. Doch das Taxi benötigte dann ca. 30 Minuten, um vom Ortskern dieser Kleinstadt mit 15.000 Einwohnern zum Bahnhof zu kommen. Im Taxi eingestiegen hatte ich dann folgendes Gespräch mit dem „dynamischen“ Taxifahrer (dTF):

 

Ich: Bitte nach Hünstetten, kennen Sie Rosis Restaurant ??

 

dTF: Ne, aber ich kenne Hünstetten.

 

Ich: Na, das ist ja schon mal was (ich suche in der Hosentasche nach meinem Zettel mit der Adresse)

 

dTF: Ich fahre dann mal los!

 

Ich: Ja, bitte – Richtung Hünstetten ??

 

dTF: ja!!

 

Ich – Am Birnbusch 17 verkünde ich (nicht ohne Stolz, da ich zum ersten Mal in der Region bin und mehr weiß als der Taxifahrer).

 

dTF: Hmm, weiß nicht wo das ist.

 

Pause, Pause, längere Pause

 

Ich: Navi haben Sie keins – oder ??

 

dTF: Nee

 

Pause, Pause, längere Pause

 

Ich: Haben Sie vielleicht Funk und können die Zentrale anrufen ???

 

dTF: Kann ich machen (und wählt an seinem Handy mit Freisprechanlage)

 

Frau vom Funk: Hähhh (ich glaube, ich bin doch in Nordfrankreich bei den Sch’tis)

 

dTF: Kennscht Du Rosis Restaurant, kannst Du mir sache, wo das isch ??

 

Frau vom Funk: erzählt etwas und ich verstehe kein Wort, aber letztlich komme ich  pünktlich zu meiner Baroloprobe. Und was habe ich daraus gelernt ??

 

„Mir Städter sind einfach zu hektisch“!!!

 

 

Doch nun zum Wesentlichen:

 

Die Runde bestand aus 14 Weinliebhabern (13 Männern und einer Dame) und – wie es unter Weinfreunden üblich ist – alle gleich per „Du“. Ich genieße diese Unkompliziertheit und das Unprätentiöse immer sehr. Zwölf der Anwesenden hatte ich vorher noch nie gesehen, obgleich mir die meisten Namen aus diversen Weinforen bereits mehr oder weniger geläufig waren. 

Oliver hatte die Probenreihenfolge im Team bereits vorher festgelegt und nachdem auch das Essen (bodenständige Küche, die ihre 15 Punkte im Gault Milleau an diesem Abend voll ausspielte) mit dem Küchenteam zeitlich bestens koordiniert war, stand ca. 18.30 Uhr der 1.Flight auf dem Tisch. Nachfolgend sind alle Weine des Abends aufgelistet, die detaillierten Notizen folgen –jeweils einzeln – in den nächsten Tagen…

 

 

  1. Flight:

 

·         1983 Barolo Ciabot Mentin Ginestra, Domenico Clerico

·         1985 Barolo Ciabot Mentin Ginestra, Domenico Clerico

·         1985 Barolo Bricotto Bussia, Domenico Clerico

 

  1. Flight:

 

·         1978 Barbaresco, Angelo Gaja

·         1978 Barbaresco Santo Stefano Riserva, Bruno Giacosa

·         1967 Barolo, Marchesi di Barolo (leider Kork)

 

  1. Flight:

 

·         1985 Barolo Bussia Soprana, Aldo Conterno

·         1982 Barolo Monprivato, Giuseppe Mascarello

·         1982 Barolo Collina Rionda Riserva, Bruno Giacosa

 

  1. Flight:

 

·         1988 Barolo Bussia Soprana, Aldo Conterno    

·         1988 Barolo, Bartolo Mascarello

·         1989 Barolo, Bartolo Mascarello

 

  1. Flight:

 

·         1989 Barolo Cicala, Aldo Conterno

·         1988 Barolo Falletto di Serralunga, Bruno Giacosa

·         1990 Barolo Collina Rionda Riserva, Bruno Giacosa

 

  1. Flight:

 

·         1989 Barbaresco Sori San Lorenzo, Angelo Gaja

·         1990 Barbaresco Sori San Lorenzo, Angelo Gaja

 

  1. Flight:

 

·         1993 Barolo Collina Rionda, Bruno Giacosa

·         1993 Barolo, Bartolo Mascarello

·         1993 Barbaresco Sori Tildin, Angelo Gaja

 

 

– ENDE und im 7. Weinhimmel angekommen –